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Veranstaltungen

DatumEreignisWer?Wo?
08. Juni 2024Besuch der Ausstellung: 
1863-Paris-1874, Revolution in der Kunst
Ulrike Kotlowski
Wallraf-Richartz-Museum Köln
21. Juni 2024JazzAndré SpajicWegberger Mühle
05. Juli 2024George Gershwin Leben und MusikNadja SingerWegberger Mühle
30. AugustKabarettStefan VerhasseltWegberger Mühle
06. bis 08. SeptemberLiteraturtage Wegberg 2024Kulturring WegbergWegberger Mühle und
Forum Wegberg
20. September 2024
JazzBruno MiceticWegberger Mühle
09. November 2024Besuch der Ausstellung:
Gerhard Richter - Verborgene Schätze
Ulrike KotlowskiKunstpalast Düsseldorf
Regelmäßig im Jahr jeweils 18:00 Uhr

Nachtwächterwanderungen

Karl KüppersTreffpunkt Wegberger Mühle


Tickets sind erhältlich bei: Buchhandlung Kirch, Reisebüro Scholz und Cafe Longo

   Datum

8. Juni 2024

   Kosten

Mitglieder: 39 € | Gäste: 45 €

    Uhrzeit

Abfahrt (Schwalmaue): 9:45 Uhr
Rückfahrt (Köln): 16:00 Uhr

    Ort

Wallraf-Richartz-Museum Köln

Besuch der Ausstellung: 1863 – 1874 Paris Revolution in der Kunst

Weltweit zählt der Impressionismus zu den beliebtesten Kunstrichtungen. 

Mit realistischen Motiven und wirklichkeitsnaher Farbgebung schmeichelt er dem Auge.

Mit Impressionismus verbindet man vor allem ausgewogene Landschaftsmalerei.

150 Jahre nachdem Künstler wie Monet, Degas und Renoir die neue Richtung erstmals vorstellten, erinnert das Wallraf-Richartz-Museum jetzt an deren Ursprünge. Da die Kunstrichtung neu und unbekannt war, wurden die jungen Maler im sogenannten Pariser Salon nicht zugelassen. Napoleon III. beschloss 1863 daher, in der Nähe des Salons eine Ausstellung mit Werken der Zurückgewiesenen stattfinden zu lassen. Vor 150 Jahren eröffnete die erste unabhängige Schau. Die jungen Talente gingen in die Kunstgeschichte ein.

Zu sehen sind neben den Werken aus der Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums Werke aus dem Louvre, dem Prado sowie dem Getty Museum.

Eine sicher eindrucksvolle Ausstellung erwartet uns.


Anmeldung bitte bei:

Ulrike Kotlowski unter der Rufnummer: 02434 -6922
oder per Mail: ulrike@kotlowski.de

   Datum

21. Juni 2024

   Kosten

Eintritt: 15 €

    Uhrzeit

Beginn: 20:00 Uhr
Einlass ab: 19:30 Uhr

    Ort

Wegberger Mühle

Jazz aus Graz(z)

2. Jazzkonzert in der Wegberger Mühle,  LILLI KORNHUBER & TRIO 

Am 21. Juni um 20 Uhr lädt der Kulturring Wegberg wieder zu einem Jazzkonzert ein.

Special Guest ist diesmal Lilli Kornhuber, eine junge aufstrebende Jazzsängerin mit Gänsehautgarantie aus Österreich,. Sie besticht durch ein tolles und authentisches Jazzfeeling. Momentan studiert sie noch an der ältesten Jazz Universität Europas in Graz sowie seit kurzem parallel in Köln. In der Jazzszene NRW hat sie sich schnell etabliert und spielt mit den angesagtesten Musikern der hochgelobten Kölner Szene. Geprägt von der GOLDEN ERA OF JAZZ  besteht ihr Repertoire aus Jazz Klassikern des American Songbook, Bossa Nova, einfühlsame Balladen sowie einigen Poptiteln. 

Begleitet wird sie von Top Pianist Jerry Lu, der für feinsten Mainstream Swing a la OSCAR PETERSON steht. Als Pianist des Tom Gaebel Trios ist er europaweit gefragt.  Bassist Stefan Rey und Gastgeber André Spajić an den Drumms komplettieren das Trio und sorgen für einen unglaublichen Swing-Drive.

Karten zum Preis von €15 gibt es im Vorverkauf in Wegberg bei Café Longo, Rathausplatz 21, Buchhandlung Kirch, Hauptstraße 39 und im Reisebüro Scholz auf der Beecker Straße 62

Einlass ist ab 19:30 Uhr

   Datum

5. Juli 2024

   Kosten

Eintritt: 25 €

    Uhrzeit

Beginn: 19:30 Uhr
Einlass ab: 19:00 Uhr

    Ort

Wegberger Mühle

Do it like Gershwin

Er hat es geliebt, sein Publikum mit einem Lächeln und spielerischer Leichtigkeit um den Verstand zu bringen – sie tut dies ebenfalls.

Hochtalentiert und ideenreich brach er aus den starren Normen einzelner Genres wie Klassik und Jazz aus – ganz so wie sie!

George Gershwin und Nadia Singer haben viele Gemeinsamkeiten. Vielleicht ist dies der Grund dafür, dass der große amerikanische Pianist und Komponist eine starke Anziehungskraft auf die Pianistin ausübt. Vielleicht hat sich die frühere Grigory Gruzman-Schülerin und Gewinnerin des Internationalen Rachmaninow-Wettbewerbs in Frankfurt a.M. aber auch einfach in die einzigartige Musiksprache dieses smarten epochalen Genies verliebt.

So oder so, eines war für Nadia Singer jedenfalls klar: Sie würde mit Gershwin verzaubern, wie er es einst selbst in seinen Konzerten getan hat! Die junge Künstlerin hat ein Programm erarbeitet, in dem sie nicht nur ihr pianistisches Talent zum Besten gibt, sondern auch mit charmanten Moderationen über den Menschen Gershwin regelmäßig ihr Publikum zum Lachen bringt. Hier offenbart sie Dinge über den „frechen“ Jungen, die den einen der anderen überraschen dürften: Sei es die Nase, die einst einen Huftritt abbekommen hat, seien es die heimlichen Klavierstunden, von denen nicht einmal seine Eltern etwas wussten, oder die Geschichte, wie der aufstrebende Künstler eines Morgens reich aufwachte.

Wie Gershwin ist auch die Kölner Pianistin immer für eine Überraschung gut. So kann es durchaus vorkommen, dass neben den gespielten auch einige gesungene Noten für anerkennendes Raunen und begeisterten Applaus sorgen.

Das ist Nadias Motto: „Musik ist kein Museum“. Musik solle leben, der Künstler oder die Künstlerin solle nahbar sein. Genau dies verspricht das Programm „Gershwin – Leben und Musik“. Zwischen den Sätzen klatschen? Ja, bitte! Mitsingen und einen heiteren Abend erleben? Genau! Und wer die sympathische Entertainerin in der Pause in der Menge entdeckt: Ansprechen erlaubt!

„Gershwin – Leben und Musik“

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